Einladung zum EF-Monatstreffen am 23.02.2023

Liebe Vereinsmitglieder und Gäste,

der Deutsch-Polnische Wirtschaftskreis EUROPA FORUM möchte Sie zum nächsten Monatstreffen im Februar 2023 zum Thema

Ein Blick in die Zukunft mit interdisziplinärer datenintensiver Systemforschung

einladen.

Das Treffen findet am Donnerstag, dem 23. Februar 2023 um 18 Uhr im Hotel DoubleTree by Hilton statt.

DoubleTree by Hilton
ul. Podwale 84, 50-414 Wrocław

Zu Beginn unserer Veranstaltung möchten wir zwei neue Mitgliedsfirmen im Europa Forum willkommen heißen. Zuerst wird Dorian Duda – Head of International Desk – die Kanzlei dotlaw vorstellen. Dotlaw ist eine moderne Kanzlei für Unternehmen und Technologieprojekte. Ihr Schwerpunkt liegt auf neuen Technologien und Datenschutz sowie Beratung zur Unterstützung von Unternehmen in den Bereichen IT, Gaming, Fintech, Telemedizin und Medtech sowie E-Commerce.

Danach wird Mariusz Kubiak, Geschäftsführer der neuen Mitgliedsfirma MK JANURA sich und sein Unternehmen, das sich in Bauwerksdatenmodellierung (BIM) und Technischer Gebäudeausrüstung (TGA) spezialisiert, vorstellen. MK JANURA bietet komplexe Prozesse – bestehend aus Beratung, Design und Management – und stellt auf professionelle und partnerschaftliche Zusammenarbeit in jeder Phase der Investition ab.

Anschließend hören wir von Dr. Michael Bussmann, dem Gründungsbeauftragten des CASUS (Center for Advenced Systems Understanding) einen Vortrag zum Thema “Vom Kern des Jupiters zur Krebsbekämpfung mit Erkenntnissen aus der Praxis – Förderung des Transfers von der Wissenschaft zur Industrie“.

Das Verständnis komplexer Systeme, ihrer Struktur und Dynamik in verschiedenen Maßstäben ist unabdingbar für die Bewältigung künftiger Herausforderungen, von der Erhaltung der biologischen Vielfalt bis zu den lokalen Folgen des globalen Wandels, vom Verständnis des uns umgebenden Universums bis zur Ermöglichung besserer medizinischer Behandlungen. CASUS, das Center for Advanced Systems Understanding (Zentrum für fortgeschrittenes Systemverständnis), fördert dieses Verständnis durch den Einsatz moderner digitaler Methoden wie maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz (KI) und Hochleistungscomputer, indem es wissenschaftliche Forschungssoftware über wissenschaftliche Disziplinen und Gemeinschaften hinweg überträgt und wiederverwendet. In seinem Vortrag wird Dr. Bussmann darüber sprechen, wie das CASUS dieses Ziel erreicht und wie dies dazu beiträgt, Wissen und Fachkenntnisse von der Grundlagenwissenschaft auf Anwendungen in der realen Welt zu übertragen.

Dr. Michael Bussmann ist Gruppenleiter am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Er gründete das CASUS im September 2019 zusammen mit vier weiteren Partnern außerhalb des HZDR: von der Technischen Universität Dresden, dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und der Universität Breslau. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Materie unter extremen Bedingungen, Astrophysik im Labor und der Nutzung von KI, High Performance Computing und Quantencomputing zum besseren Verständnis komplexer Systeme.

Das CASUS ist eine gemeinsame Kooperation des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), der Technischen Universität Dresden, des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung. Als deutsch-polnisches Institut ist es zudem eng verbunden mit den Forschungseinrichtungen der Universität Breslau (Wrocław), Universität Warschau, dem Internationalen Institut für Molekulare und Zellbiologie in Warschau (IIMCB) und der Technischen Universität Warschau. Seit April 2022 ist das CASUS ein Institut des HZDR.

Im Anschluss an die Präsentation werden Sie die Möglichkeit haben Fragen zu stellen und an der Diskussionsrunde teilzunehmen.

Ein detailliertes Programm ist im Anhang zu finden. PROGRAMM

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie, Ihre Teilnahme bis spätestens 22. Februar anzumelden.

Link zur Anmeldung: https://app.evenea.pl/event/EFandCASUS/

Mit freundlichen Grüßen
Ihr EUROPA FORUM Team

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Wichtiger Hinweis
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